Wiederkehrende Bestellungen als Listen speichern und nachbestellen
Im B2B bestellen Kunden nicht spontan. Sie bestellen regelmäßig, in großen Mengen, oft dieselben Artikel. Trotzdem müssen Einkäufer in den meisten Shops jedes Mal von vorne anfangen. Produkte suchen, Mengen eingeben, Warenkorb zusammenstellen. Bei 80 Positionen dauert das eine halbe Stunde. Jede Woche. Das Shopware Plugin "Bestelllisten" von Bronner Consulting löst das. Deine Kunden erstellen Listen im Kundenkonto, speichern sie und bestellen mit einem Klick nach. Vergessene Positionen und falsch eingetippte Mengen fallen weg.
Kunden legen beliebig viele Listen an. Jede Liste kann einen eigenen Namen haben: "Monatsbestellung Lager", "Projekt Neubau Halle 3", "Standardsortiment Küche". Produkte kommen aus dem Katalog, aus dem Warenkorb oder aus früheren Bestellungen. Die Mengen sind pro Position editierbar. Sobald die Liste steht, geht sie mit einem Klick in den Warenkorb. Was vorher 30 Minuten gedauert hat, erledigt der Einkäufer in unter einer Minute.
Große Bestelllisten manuell im Shop zusammenstellen macht keinen Spaß. Einkaufsabteilungen arbeiten mit ERP-Systemen, Kalkulationstools oder einfach mit Excel. Das Plugin bietet CSV-Import: Artikelnummern und Mengen hochladen, fertig. Der CSV-Export funktioniert genauso. Liste runterladen, extern bearbeiten, wieder hochladen. Der Shop ist damit direkt an bestehende Einkaufsprozesse angebunden.
Der eine Mitarbeiter erstellt die Liste, ein anderer ergänzt, der Abteilungsleiter prüft, jemand anderes löst die Bestellung aus. Das Plugin bildet genau diesen Ablauf ab. Kombiniert mit der Bronner B2B Plattform greifen zusätzlich Rollen und Berechtigungen. Du kannst steuern, wer Listen erstellen darf, wer sie teilen kann und wer die Bestellung auslösen darf.
Wer seine Bestelllisten in deinem Shop pflegt, wechselt nicht so schnell. Der Einkäufer hat seine Standardartikel hinterlegt, die Mengen stimmen, der Ablauf sitzt. Das bei einem anderen Anbieter von Null aufzubauen, lohnt sich für die meisten Kunden nicht. Gleichzeitig sinkt die Fehlerquote. Standardisierte Listen eliminieren vergessene Positionen und Tippfehler bei Artikelnummern. Das spart Reklamationsaufwand auf beiden Seiten.
Ein Zulieferer für Befestigungstechnik hat Kunden, die monatlich dieselben 50 bis 100 Artikel bestellen. Mit Bestelllisten erledigen die das in unter einer Minute. Vorher war es eine halbe Stunde plus gelegentliche Fehlbestellungen.
Ein Gastronomie-Großhändler beliefert Restaurants, die wöchentlich Verbrauchsmaterial brauchen. Jedes Restaurant hat eigene Listen, sortiert nach Küche, Bar und Service. Das Küchenteam pflegt die Liste, der Einkäufer löst die Bestellung aus.
Ein Bau- und Handwerkermarkt (B2B) hat Kunden, die projektbezogene Listen erstellen. Für jede Baustelle eine eigene Liste, die im Team geteilt wird. CSV-Import aus der Kalkulation spart zusätzlich Zeit.
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