Shopware Preise ausblenden — Preissichtbarkeit nach Kundengruppe steuern

    Preise nur für registrierte oder freigeschaltete Kunden

    Öffentlich sichtbare Preise im B2B-Shop: Dein Wettbewerber schaut sich in Ruhe deine Konditionen an. Preisvergleichsportale indexieren deine Nettopreise. Und potenzielle Geschäftskunden haben keinen Grund, sich zu registrieren, weil sie alles schon sehen. Das Shopware Plugin "Preise ausblenden" von Bronner Consulting gibt dir die Steuerung über die Preissichtbarkeit. Du bestimmst, wer Preise sieht, nach Login-Status, Kundengruppe oder Shopbereich.

    Funktionen

    Gäste sehen keine Preise

    Wer nicht eingeloggt ist, sieht keine Preise. Stattdessen erscheint ein Hinweis, den du frei formulieren kannst. "Preis nach Anmeldung sichtbar" oder "Jetzt registrieren für B2B-Konditionen", was auch immer zu deinem Shop passt. Du kannst zusätzlich entscheiden, ob der Warenkorb-Button auch verschwindet oder ob Besucher das Sortiment durchstöbern können, ohne bestellen zu können. Das Plugin lässt dir die Wahl. Der Effekt: Wer deine Preise sehen will, muss sich registrieren. Du sammelst qualifizierte Kontakte statt anonyme Besucher.

    Unterschiedliche Kundengruppen, unterschiedliche Sichtbarkeit

    Eingeloggt heißt nicht automatisch "darf alles sehen". Manche Kunden sollen Preise sehen, andere nicht. Mit dem Plugin steuerst du das über die Shopware-Kundengruppen, die du ohnehin schon nutzt. Ein Beispiel: Dein Shop hat drei Kundengruppen. Freigeschaltete Händler sehen Staffelpreise. Registrierte Interessenten sehen "Preis auf Anfrage". Neukunden, die sich gerade erst angemeldet haben, sehen erstmal nichts, bis du sie manuell freischaltest. So laufen mehrstufige Vertriebsmodelle in einem Shop.

    Preise nur in bestimmten Bereichen verstecken

    Nicht jede Kategorie braucht versteckte Preise. Vielleicht führst du Standardartikel mit öffentlichen Preisen und daneben B2B-Spezialsortimente, bei denen Preise nur nach Login sichtbar sein sollen. Das Plugin kann die Sichtbarkeit pro Bereich steuern. Du bestimmst, welche Kategorien offen sind und welche nicht.

    Was das konkret bringt

    Deine Konditionen bleiben bei deinen Kunden. Wettbewerber und Preisvergleichsseiten sehen nichts. In Märkten, in denen Preise hart verhandelt werden, ist das ein handfester Vorteil. Der versteckte Preis ist gleichzeitig ein Registrierungsanreiz. Besucher melden sich an, wenn sie einen Grund dafür haben. "Preise sehen" ist ein Grund, der funktioniert. Die Frontend-Darstellung bleibt sauber. Kein Layoutbruch, keine leeren Felder. Der Preisbereich wird durch deinen konfigurierten Hinweis ersetzt. Das sieht professionell aus und nicht so, als wäre etwas kaputtgegangen.

    Typische Einsätze

    Großhändler für Gastronomiebedarf

    Ein Großhändler für Gastronomiebedarf verkauft nur an Gewerbetreibende. Preise sind erst nach Registrierung und Freischaltung sichtbar. Gäste sehen das Sortiment, aber keine Zahlen. Nur qualifizierte Käufer bekommen Zugang.

    Hersteller mit Fachhändlern

    Ein Hersteller vertreibt über Fachhändler und direkt. Endkunden werden an lokale Fachhändler verwiesen, Handelspartner sehen ihre Konditionen nach Login. So bleibt die Vertriebsstruktur intakt.

    Hybrid-Shop B2B/B2C

    Ein Hybrid-Shop mit B2B- und B2C-Sortiment. Standardprodukte haben öffentliche Preise, Spezialartikel für Geschäftskunden nicht. Beides läuft in einem Shop, ohne Konflikte.

    Vorteile

    • Konditionen vor Wettbewerbern schützen
    • Registrierungsanreiz durch versteckte Preise
    • Mehrstufige Vertriebsmodelle in einem Shop
    • Flexible Steuerung pro Kundengruppe
    • Kein Indexieren durch Preisvergleichsportale

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