Individuelle Preise direkt aus dem Warenkorb anfragen
Im B2B gibt es selten einen Preis für alle. Mengenrabatte, Projektkonditionen, kundenspezifische Vereinbarungen. Das gehört zum Geschäft. Aber der Verhandlungsprozess? Der läuft in den meisten Shops immer noch per E-Mail, Telefon oder über ein separates CRM. Der Kunde stellt im Shop seinen Warenkorb zusammen, kopiert die Artikel in eine E-Mail, schickt sie an den Vertrieb, wartet auf ein Angebot, bekommt es als PDF, akzeptiert es, und dann muss jemand die Bestellung manuell im Shop anlegen. Das kostet Zeit, produziert Fehler und nervt alle Beteiligten. Das Shopware Plugin "Angebotsanfragen" von Bronner Consulting verlegt diesen Prozess in den Shop. Anfrage aus dem Warenkorb, Angebot aus dem Admin, Kommunikation über ein eingebautes Nachrichtensystem. Alles an einem Ort.
Der Kunde legt Produkte in den Warenkorb, genau wie bei einer normalen Bestellung. Aber statt auf "Bestellen" klickt er auf "Angebot anfragen". Die gesamte Warenkorbzusammenstellung geht als Anfrage raus, inklusive Mengen, Varianten und optionaler Anmerkungen. Der Kunde muss kein separates Formular ausfüllen und keine Artikelliste in ein Kontaktformular kopieren. Die Anfrage startet dort, wo der Kaufprozess ohnehin stattfindet.
Im Shopware-Admin siehst du alle eingegangenen Anfragen. Du prüfst die Artikel und Mengen, passt Preise an und schickst ein Angebot zurück. Der Kunde wird benachrichtigt und kann annehmen, ablehnen oder nachverhandeln. Der Ablauf ist: Anfrage rein, Angebot raus, Annahme, Bestellung. Jeder Schritt ist dokumentiert. Du musst nicht in E-Mail-Postfächern suchen.
Nicht jede Anfrage lässt sich mit einem Klick beantworten. Manchmal braucht es Rückfragen. "Wollen Sie die Variante A oder B?" "Können Sie 500 Stück auch bis Freitag liefern?" Das integrierte Nachrichtensystem ermöglicht diese Kommunikation direkt innerhalb der Anfrage. Alle Nachrichten sind der Anfrage zugeordnet. Wenn drei Wochen später eine Rückfrage kommt, steht alles in der Anfrage.
Jede Anfrage liefert dir Informationen: was der Kunde will, in welcher Menge, zu welchem Zeitpunkt. Das hast du sonst erst nach zwei Telefonaten zusammen. Kunden, die individuelle Preise anfragen können, kaufen eher als Kunden, die vor einem Listenpreis zurückschrecken. Die Anfragefunktion senkt die Schwelle zwischen "zu teuer" und "ich frag mal nach". Der Angebotsprozess läuft strukturiert über den Shop. Beide Seiten können jeden Schritt nachvollziehen.
Ein Zulieferer für Maschinenkomponenten hat keine Festpreise für Großbestellungen. Kunden konfigurieren ihre Bestellung im Shop, fordern ein Angebot an und klären Details über das Nachrichtensystem. Der gesamte Prozess ist digitalisiert und nachvollziehbar.
Ein Bürobedarf-Großhändler bietet Mengenrabatte ab bestimmten Schwellen. Kunden, die knapp darunter liegen, fragen per Angebotsanfrage einen individuellen Preis an. Oft erhöht das den Bestellwert, weil der Kunde eher aufrundet als abbricht.
Ein Shop für technische Spezialartikel zeigt bei konfigurierbaren Produkten "Preis auf Anfrage" statt eines festen Preises. Der Kunde startet den Angebotsprozess direkt aus dem Shop, ohne den Umweg über ein Kontaktformular.
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