Mehrlagerverwaltung mit Click & Collect und Abholsystem
Ein Unternehmen, drei Lager, vier Filialen und ein Shopware-Shop, der nur einen einzigen Gesamtbestand kennt. Der Kunde bestellt, das nächste Lager hätte genug, aber das System bucht aus dem falschen. Oder der Artikel steht als verfügbar, obwohl das zuständige Lager leer ist. So sieht die Realität aus, wenn Shopware nicht weiß, welche Ware wo liegt. Das Plugin Multi-Warehouse gibt dir vollständige Kontrolle über mehrere Lager mit integriertem Click & Collect und einem vollständigen Abholsystem. Jedes Lager führt seinen eigenen Bestand. Du bestimmst, welches Lager welchem Verkaufskanal zugeordnet ist. Kunden sehen auf der Produktseite, in welcher Filiale ihr Produkt verfügbar ist. Im Warenkorb wählen sie ihre Abholfiliale. Der Shopbetreiber markiert Bestellungen als abholbereit, und der Kunde wird automatisch per E-Mail benachrichtigt – alles über den Shopware Flow Builder steuerbar.
Du legst beliebig viele Lager an: Hauptlager, Regionallager, Außenlager, Filialen. Jedes Lager hat einen eigenen Bestand pro Artikel. Du vergibst Prioritäten, nach denen das System entscheidet, welches Lager bei einer Bestellung bevorzugt bedient. Zwei Zuordnungsstrategien stehen bereit: Nach Priorität (Hauptlager zuerst, Cascade zum nächsten bei Unterbestand) oder Gleichverteilung über alle Lager mit Bestand. Der Shopware-Gesamtbestand wird automatisch synchronisiert – er entspricht immer der Summe aller Bestände in aktiven Lagern.
Auf der Produktseite sieht der Kunde unter dem Warenkorb-Button den Bestand pro Lager mit Stückzahl. Bei Pickup-Filialen erscheint ein "Abholung möglich"-Badge sowie Adresse und Öffnungszeiten der Filialen. Das ist besonders für B2B-Kunden relevant, die größere Mengen oder kurze Lieferzeiten planen. Sie sehen auf einen Blick, ob ihr bevorzugtes Lager oder die nächste Filiale den Bedarf decken kann.
Im Warenkorb erscheint der Bereich "Click & Collect – Filiale wählen" mit einem Dropdown aller verfügbaren Filialen. Der Kunde wählt seine Abholfiliale und sieht im Checkout die Filialadresse, Öffnungszeiten und einen Warnhinweis: Die Ware darf erst abgeholt werden, nachdem eine separate Abholbenachrichtigung per E-Mail eingegangen ist. Im Admin sieht der Shopbetreiber den Abholstatus jeder Bestellung. Ein Klick auf "Abholbereit markieren" wechselt den Status auf Grün und löst automatisch die Kundenbenachrichtigung per E-Mail aus – vollständig über den Shopware Flow Builder gesteuert.
Das Plugin kann den Warenkorb nach Lager gruppieren und separate Versandkosten pro Lager berechnen. Wenn Artikel aus verschiedenen Lagern kommen, werden Bestellungen automatisch aufgeteilt. Jede Teilbestellung geht ans zuständige Lager. Du musst keine manuelle Umverteilung vornehmen. Das Lager sieht seinen Teil der Bestellung, bucht seinen Bestand aus und versendet. Kein Übertragungsfehler, keine Doppelbuchung.
Jedes Lager kann einem oder mehreren Verkaufskanälen zugeordnet werden. Bestellungen in einem Verkaufskanal werden nur aus den zugeordneten Lagern bedient. Der deutsche Shop greift auf das Lager Frankfurt zu. Der österreichische Shop auf das Lager Wien. Bestimmte Lager können exklusiv einem Kanal gehören. Der Bestand bleibt sauber getrennt.
Das Plugin bringt zwei E-Mail-Templates mit: Eine Abholbenachrichtigung für den Kunden (wenn "Abholbereit" geklickt wird) und eine Info für den Shopbetreiber bei neuen Abholbestellungen. Beide werden über den Shopware Flow Builder konfiguriert. Der Trigger für Kundenbenachrichtigungen ist `bronn_multi_warehouse.pickup_ready`. Für neue Abholbestellungen nutzt du `checkout.order.placed` mit der Bedingung `bronn_pickup_order = true`.
Ein Händler mit Zentrallager und fünf Filialen führt seinen Bestand komplett getrennt. Kunden bestellen online und wählen die nächste Filiale zur Abholung. Die Filiale markiert die Bestellung als abholbereit, der Kunde wird automatisch benachrichtigt. Das Zentrallager liefert, wenn keine Filiale vorrätig ist.
Ein Großhändler beliefert Kunden aus drei Regionallagern. Das System wählt automatisch nach Priorität oder verteilt gleichmäßig. Kunden in Bayern bekommen aus München, Kunden in NRW aus Dortmund. Der Shopware-Gesamtbestand synchronisiert sich automatisch.
Ein B2B-Shop betreibt separate Verkaufskanäle für unterschiedliche Kundensegmente. Jeder Kanal hat zugeordnete Lager. Negative Bestände werden durch Validierung verhindert. Vollständige Snippets in Deutsch und Englisch sorgen für internationalen Einsatz.
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